Möglichkeiten

JEDER Mensch ist individuell und hat einzigartige Fähigkeiten.

Hast du dir schon einmal überlegt, welches Talent brachliegt und in deinem Leben keine Rolle spielt?

Und....hast du eine Ahnung davon, welche Talente in deinem Kind schlummern? Was sie wirklich gut können und was nicht?

 

Das Pauken von Texten, die im Buch stehen, gehört jedenfalls nicht dazu, das ist reines Auswendiglernen für einen bestimmten Zeitpunkt abrufbar und wird dann sofort wieder vergessen.

 

Was ist ein Talent?

Was ist eine Begabung?

Wie entsteht es?

Sind Talente angeboren?

Woran erkennen wir, ob in einem Kind etwas angelegt ist, über das andere Kinder nicht verfügen?

Und was wird aus solchen Begabungen, wenn niemand sie entdeckt und wenn sich keiner darum kümmert, dass dein Kind dieses Talent auch wirklich entfalten kann?

Wenn niemand da ist, der bestärkt, ermutigt und ermuntert?

Das Talent wird verkümmern.

 

Denkt mal bitte an Chaplin, Dali, Disney, Mozart und Wagner.

An Einstein, der überwiegend seinen Träumen nachhing

Thomas Edison, einer der größten Erfinder in der Menschheitsgeschichte, war stets der schlechteste in seiner Klasse.

Pablo Picasso konnte sich nie an die Reihenfolge des Alphabets erinnern.

Giacomo Puccini fiel bei Prüfungen immer wieder durch und Paul Cezanne wurde von der Kunstschule abgelehnt.

Henry Ford hat mit 7 Jahren Uhren auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt.

Gebastelt, geforscht und gebaut.

Und genau das wird bei uns gemacht.

Jedes Kind wird von uns eingeladen, ermutigt und inspiriert seine individuellen und einzigartigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken und zu leben.

 

Genies sind in der Mehrzahl frustrierte Schulabrecher, unmotivierte Studenten, Eigenbrötler, unangepasste Querdenker und Musterbrecher. Sie haben weder besondere Schulerfolge noch ausgezeichnete Berufsabschlüsse oder hervorragende akademische Examen vorzuweisen.

 

Vielen, die heute unser Leben bereichern, wurde in ihrer Kindheit das Leben schwer gemacht. John Lennon wurde aus dem Kindergareten geworfen und Woody Allen hatte Probleme in der Schule, weil er auf alles achtete, nur nicht darauf, was die Lehrer sagten.

 

Was wir heute als außergewöhnliche Fähigkeiten dieser Menschen bewundern, trat dann zutage, wenn sie taten, was ihnen wichtig war, und nicht, was von ihnen werwartet wurde.

 

Salvador Dali zeichnete den lieben langen Tag und Pablo Picasso weigerte sich, rechnen zu lernen.

 

Sie malten, forschten und träumten.

Und das so konsequent, kompetent und erfolgreich, wie das ihre Eltern, Erzieher, Lehrer, Ausbilder und Dozenten kaum von ihnen erwartet hätten. 

Sie bewiesen Charakter, hatten Ausdauer, waren kreativ und eigensinnig.

Sie konnten sich so lange Fragen stellen, bis sie Antworten fanden.

Doch im Kindergarten und in der Schule werden Eigensinn und Charakter nicht positiv bewertet.

Die Aufgabe der Lehrer ist es, eine irgendwann formulierte Leistung einzufordern und mit einer anderen zu vergleichen.

Dafür gibt es ein Zeignis und es wird ein Durchschnitt errechnet.

Reicht es nicht, so werden in den schwachen Fächern Nachhilfestunden erteilt. Es ist ein absurdes System, viel Zeit mit dem zu verbringen, was man eher nicht kann.

Es ist Gleichmacherei.

 

Wir legen allergrößten Wert auf die Förderung von eigenständigen Persönlichkeiten und darauf, Potenziale zu erkennen.