Waldkidz

Natur pur   

 

Um Natur wieder so richtig zu erleben, müssen Kinder raus in den Wald und zwar nicht nur am Wochenende, sondern täglich mehrere Stunden.                                                                                                                                    

  •  Bäume hautnah fühlen, anfassen, drauf klettern, und sich in der Krone geborgen fühlen.
  •  Die Kraft, Größe und Verbundenheit spüren
  •  Über die Wiesen toben und sich ins Gras fallen lassen  und den Wolken nachschauen
  •  Auf einem Heuwagen mitfahren, Kühe, Pferde, Schafe und andere Tiere streicheln, reiten und ihre Größe bewundern.
  •  Den Duft des Waldes einatmen, eigene Erfahrungen machen und auch mal mit einer Schramme am Knie herauskommen.
  • Das Immunsystem aufpushen, die pure Energie spüren.
  • Eichhörnchen, Bussard, Rehe und andere Wildtiere hautnah beobachten
  • Im Matsch spielen und alles anfassen dürfen
  • Über Baumstümpfe hüpfen und darauf balancieren.

 Erschöpft, glücklich und erfüllt ins Bett fallen und sofort einschlafen

 

Freude pur  

 

Mit Freude am nächsten Tag aus dem Bett hüpfen und mit diesem aufgefüllten Speicher in die Schule gehen, um ein großartiges Vorbild für alle anderen zu sein.

                                                                                                                           Probieren geht über Studieren. Kinder müssen auch Dinge ausprobieren dürfen, die noch nicht so gut klappen. Helfen sollte man ihnen erst dann, wenn sie darum bitten.

 

Das bedeutet GEDULD zu haben, wenn sie probieren sich die Jacke selber anzuziehen, den Knopf zuzumachen, den Schnürsenkel vom Schuh selber zu binden wollen.

 

Das lässt  Kinder

  1. stark sein
  2. sich selbst vertrauen
  3. wachsen
  4. freudvoll und eigenständig lernen
  5. erkennen, wer sie sind

Mit welchen Begabungen kommen unsere Kinder auf die Welt?

  1. Liebe und Zuneigung
  2. Offenheit und Entdeckerfreude
  3. Kreativität und Gestaltungslust
  4. Vertrauen und Zuversicht
  5. Beharrlichkeit und Eigensinn
  6. Achtsamkeit und Mitgefühl

 Tun wir alles dafür, dass es so bleibt?

Bewegung ist ein Tor zum Lernen

  • Wer beweglich ist, bewegt und bringt Veränderung
  • Langes Sitzen macht nicht nur körperlich, sondern auch geistig inaktiv
  • Die schlaffe Sitzhaltung verstärkt das Ganze noch.

 

 

Hier gibt es nur eins:

Fenster auf, flotte Musik einschalten und bewegen, bewegen, bewegen

Dabei ist es völlig gleichgültig, wie man sich bewegt.

Jede Bewegung ist hier besser als keine Bewegung.

 

Viele Kinder haben, wenn sie in die Schule kommen, noch kein richtig entwickeltes Köperschema, d.h.

  • Sie  haben ein zu geringes Wissen um den eigenen Körper
  • Sie spüren ihren Körper zu wenig
  •  Sie können sich an ihrem Körper nicht orientieren (oben, unten, vorne hinten, rechts-links)

 Doch eine funktionierende Eigenwahrnehmung ist aber eine zentrale Voraussetzung für soziales Verhalten:

  •  Wer sich selbst nicht spürt, kann sich unmöglich vorstellen, was andere spüren.
  •  Eigenwahrnehmung fördern
  • Kinder mit angeblichen "Lernproblemen" haben so gut wie immer auch Probleme gezielte und koordinierte  Bewegungen durchzuführen.
  • Bewegung sollte als freudvoll empfunden werden, deshalb klein anfangen 

 

Kinder sollten in der Lage sein:

  • Sich ohne genauere Vorgaben nach Musik zu bewegen
  • Frei zu stehen, ohne sich anzulehnen  ( Singen oder ein kleines Gedicht aufsagen)
  • Die Beine richtig hochzuheben
  • Die Arme schwungvoll zu bewegen
  • Auf der Stelle joggen

 Fernsehen und Freizeitstress wirken sich negativ auf den Unterricht aus.

 Wir wissen, dass Lernen umso erfolgreicher ist, je mehr Sinneskanäle angesprochen und aktiviert werden.

 Tanzen, Schwimmen, Fußball, Radfahren und einfach das Spielen in der Natur sind wunderbare Möglichkeiten.....

 

 

 

 

Unsere Waldkidz

Alles, was im Regelkindergarten angeboten wird und noch viel mehr kann und wird mit den Kidz auch im Wald umgesetzt und erlebt

  • Immunsystem stärken
  • Naturverbundenheit
  • Motorik stärken
  • Dinge eigenständig finden fördert die Kreativität
  • Tiere anhand von Bestimmungsbüchern erkennen
  • Fördert den Gemeinschaftssinn
  • Ausprobieren dürfen
  • Eigene Erfahrungen machen
  • Ganzheitliche Erfahrungen mit Körper, Herz und Hand
  • Entfaltung all ihrer Sinne
  • Spielzeug überflüssig, denn im Wald werden die Kinder selbst kreativ
  • Waldkindergarten ist die beste Schule, um Fähigkeiten auszutesten
  •  Eigene Grenzen kennenzulernen
  •  Und wie sie mit Gefahren umgehen können
  • Zu Beginn fallen sie oft doch langsam lernen sie so zu fallen, dass sie sich nicht mehr wehtun dabei
  • Kinder gestalten sich ihren Tag selber

Zwischen 3-4 Stunden sind die Kinder täglich unterwegs ca. 2-3 km
Mittagsschlaf in der Hängematte und/oder im Haus, wenn es arg kalt ist.

 



 

 

 

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