Mein Weg

 

war ständige Veränderung in Beruf, Wohnort und Partnerschaften.  

 

Wenn mir etwas nicht mehr passte, dann ging ich und erfreute mich an dem Neuen, was sich vor mir auftat.

 Einige Jahrzehnte lebte ich erfolgreich meine Leidenschaften in 2 unterschiedlichen Selbständigkeiten aus und entschied mich vollkommen auszusteigen.

 1999 machte ich  mich auf die Suche nach mir selbst.

Nach dem, wer ich eigentlich bin und was meine sog. Lebensaufgabe ist.

Es gab zu Beginn mehr Tiefen als Höhen doch eins tat ich nie, ich gab nie auf. Ich machte weiter und weiter.

 

Seminare, Webinare, Workshops und das Lesen von Büchern, das Beschäftigen mit mir selbst, all das ließ mich mehr und mehr erwachen, erkennen und mich selbst verändern.

 

Auf dem Weg erkannte ich meine Freude mit Kindern zu wirken. Ich bot an verschiedenen Schulen und auch Privat Kreativ-Workshops und EinzelCoachings an. Und immer mehr erfreute ich mich daran, zu sehen, 

wie wundervoll sich die Kinder entwickelten, ihre Stärken erkannten und sie ihre Potenziale entdeckten.

Heute weiß ich, dass es ohne Kreativität, Intuition ,Inspiration und Offenheit kein freudvolles und leichtes Leben geben kann.

 

Alles hat miteinander zu tun.

Kreativ zu sein bedeutet unter anderem ein bewusster aktiver Schöpfer zu sein.

In jeder Sekunde sein Leben wieder neu zu erschaffen.

Ich übte, probierte aus, studierte, besuchte Seminare und traf endlich auf Gleichgesinnte, mit denen ich mich austauschen konnte.

Seit einigen Jahren coache ich Kids und ihre Eltern und das begeistert nicht nur mich.

KreativCoach, Kinderbuchautorin,  Künstlerin, Visionärin, Lehrerin

 

Mein allergrößter Traum ist es eine, KRISTALLSCHULE  für Kinder zu eröffnen.

Dort lernen die Kinder nicht mehr, sondern sie erinnern sich an das, was sie schon in sich tragen.

 

 

 

Adrian Piesch

Ich bin 22 Jahre alt und von der Ausbildung her Ingenieur. Während meines Studiums habe ich erst erkennen können, wo meine Stärken liegen und was mich im Leben wirklich begeistert und erfüllt. Auch durch meine ersten Praxiserfahrungen erfuhr ich, dass meine „Soft Skills“  in der Industrie nicht wirklich von Bedeutung sind.

 

Wie Kinder lernen und aufwachsen und welche Rolle dabei das Umfeld spielt, sind Themen, mit denen ich mich die letzten Jahre sehr intensiv beschäftigt habe. Die Erkenntnisse der Gehirnforschung um Prof. Dr. Gerald Hüther haben mich sehr interessiert und meine Erfahrungen mit Kindern bestätigt.

 

Seitdem frage ich mich:                                                                                                                                                                       

Wie entwickeln sich Kinder, wenn sie in einem Umfeld leben und aufwachsen, das

  • frei ist von Bewertungen, Vergleichen, Be- und Verurteilungen,
  • sie ohne Angst und Leistungsdruck eigene Erfahrungen machen dürfen
  • in einem Miteinander voller Kooperation ohne Wettbewerbsdenken agieren,
  • sie voller Vertrauen und Mitgefühl handeln,
  • ohne Belohnungen und Bestrafungen auskommt,
  • sie der Natur-nahe d.h. in einer natürlichen Umgebung heranwachsen, und dass
  • jeder seinen eigenen Weg gehen darf und sich dabei bedingungslos geliebt fühlt.

 Unser Wunsch ist, Kindern ein solches Umfeld anzubieten und zu beobachten wie sie sich entwickeln. Nicht alles dem „Selbstlauf“ zu überlassen ist mir jedoch auch bewusst.

 Die Aufgabe wird sein, den Kindern ein solches Umfeld anbieten zu können, trotz der äußeren Umstände wie Regeln, Vorschriften und vor allem trotz der Vorstellungen der Erwachsenen bzw. der  Eltern. Ich bin dankbar für diese Herausforderung und freue mich bei diesem Projekt mitzumachen.  

 Kinder sehnen sich nach einer liebevollen Beziehung mit Menschen, in der sie gleichzeitig die Freiheiten haben die Welt entdecken, eigene Erfahrungen machen und wachsen zu können. Also gleichzeitig verbunden und frei zu sein.

     Den Kindern das Gefühl geben , dass sie so wie sie sind, richtig sind. Kinder brauchen Menschen, die sie so annehmen wie sie sind. Mir bereitet es sehr viel Freude, mich in Kinder hineinzuversetzen und die Welt durch ihre Augen zu sehen, um sie so besser zu verstehen und zu erkennen.

    Mit den Kindern zusammen lernen, je nachdem was uns gerade interessiert und mit ihnen zusammen auf Entdeckungsreise gehen. Gleichzeitig auch von Kindern lernen, denn sie lehren uns vieles, was wir nicht erwarten.         

Ihnen zu helfen, die eigenen Grenzen setzen zu lernen und selbstständiger zu werden, ist ein Ziel von mir, wie auch ein Vorbild               für sie zu sein.

    Mit Freude und Begeisterung lernen und leben.

Die angeborene Neugierde und Kreativität zur Entfaltung bringen. So wie es in jedem von uns angelegt ist.

    Den Kindern immer auf Augenhöhe begegnen, niemals von oben herab, liebevoll mit einem geöffneten Herzen.                                        Jedes Kind als Persönlichkeit sehen, also als Subjekt und nicht als Objekt (nach G. Hüther).

Jedes Kind hoch begabt und vollkommen auf die Welt gekommen.

    Wir haben uns die Frage gestellt, wie aus Kindern Persönlichkeiten werden: Willensstark, selbstbewusst und kooperativ.

 

Unsere Vorstellung ist, Kindern eigene Erfahrungen machen zu lassen, die sie für Ihr Leben später einmal brauchen werden.                     Einige Erfahrungen, die ich/wir den Kindern mitgeben möchte/n:

 

  • Wenn ich mich für etwas begeister und mit Leidenschaft dabei bin, erreiche ich alles, was ich will: Schritt für Schritt.“
  • Ich bin dankbar für jede Herausforderung und jede Aufgabe, an der ich wachsen kann.“
  • Über sich hinaus zu wachsen und an sich selbst zu verändern macht wirklich Spaß.“
  • Wenn ich mit anderen zusammen arbeite erreichen wir viel mehr.“

 

Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, Kinder zu „bespaßen“ oder zu beschäftigen, sondern sie zu fordern, inspirieren, ermutigen, ihnen zu helfen, selbstständiger zu handeln und so zu einer Persönlichkeit heranzuwachsen.

 

Ich bin kreativ, neugierig, ausgeglichen, hilfsbereit, willensstark, belastbar, bescheiden, sensibel und einfühlsam.

 

Wichtige Grundsätze:

 

  • Wenn nicht beide profitieren, sollte ich hineinfühlen, was ich verändern kann
  • Jeder entscheidet mit und kann Ideen einbringen
  • Jeder darf so sein und wird so akzeptiert, wie er ist
  • Jeder darf und muss nicht
  • Ein miteinander, wo jeder seine Stärken einbringt

 

Grenzen haben einen Sinn und sollen Beachtung finden, sie dienen nur dem Schutz der Kinder vor Gefahren, die sie noch nicht einschätzen können. Dieses Kindern klar formuliert lässt sie den Sinn von Grenzen erkennen.

 

 

Nicolaj Skrypiczajko